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Vancouver 2010

Die Olympischen Winterspiele 2010 fanden im kanadischen Vancouver statt. Dabei konnte der Gastgeber bereits bei den Vorbereitungen auf sich aufmerksam machen. Die Winterspiele 2010 standen unter dem Motto „Die Spiele des Meeres und des Himmels". Durch dieses Motto versuchte der Gastgeber die Verbindung der beiden Austragungsorte zu verdeutlichen. Während die Eissport-Wettkämpfe in Vancouver stattfanden, traten die Athleten der alpinen Sportarten in den Whistlerbergen, die sich nur unweit von Vancouver entfernt befinden, an. Aus genau diesem Grund konzentrierten sich die Veranstalter auch auf zwei Olympische Dörfer, die sich unweit der Austragungsorte befanden.

 

 

 

 

Die Anfänge von Vancouver 2010

Die Gastgeber begannen bereits sehr früh mit den Vorbereitungen für Vancouver 2010. So wurde der erste Grundstein für die beiden Olympischen Dörfer bereits 2006 auf dem Meeresarm False Creek gelegt. Das Millionenprojekt der Kanadier zeichnete sich aber nicht nur durch den frühen Start, sondern auch durch den Bezug zur Nachhaltigkeit aus. Allerdings wurde bereits 2009 deutlich, dass sich die Gastgeber mit dem Projekt finanziell übernommen hatten. Immerhin wurde 2009 auf Grund von Finanzierungsproblemen mit einem Baustopp gerechnet, der nur durch einen Kredit von der Provinzverwaltung British Columbia abgewendet werden konnte.

 

 

 

 

Die Spiele

Die Winterspiele der Olympiade in Vancouver 2010 wurden von einem tragischen Todesfall überschattet, der sich bereits vor der Eröffnung der Spiele ereignete. In der Rodelbahn kam ein junger Athlet beim Training ums Leben. Durch den tragischen Todesfall wurden die Diskussionen um die gefährliche Strecke erneut angeheizt und die Veranstalter mussten mit neuen Baumaßnahmen bei den Banden reagieren. Auch nach den Erneuerungen weigerten sich einige Athleten an den Start zu gehen. Aber auch bei den Abfahrtsrennen kam es immer wieder zu tragischen Unfällen, die insbesondere auf den Schwierigkeitsgrad der Strecke zurückgeführt werden mussten.

Nach einer pompösen Eröffnungsfeier zeigte sich der Favorit, das deutsche Team, zunächst zurückhaltend. Recht schnell konnten die deutschen Sportler die internationale Elite jedoch immer wieder auf die Plätze verweisen. So bekam die Biathletin Magdalena Neuner unter anderem den Beinamen Goldmädchen, da sie sich bei den Einzelkämpfen immer wieder durchsetzen konnte.