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Doping bei der Olympiade

Seit jeher nimmt das Doping im nationalen und internationalen Sport eine wichtige Position ein und sorgt dabei immer wieder für die verschiedensten Debatten. Auch die Olympiade blieb von einzelnen Dopingskandalen bisher nicht unberührt, wobei vor allem die Sommerspiele von den Schlagzeilen betroffen sind. Das Olympische Komitee, der IOC, arbeitet in Verbindung mit dem Doping mit einer eigenen Definition.

 

 

 

 

Was ist Doping?

Der IOC bezieht die eigenen Definition zum Doping sowohl auf die beabsichtigte als auch unbeabsichtigte Einnahme von verbotenen Substanzen. Verboten sind dabei immer die Stoffe, die auf der internationalen und aktuellen Dopingliste zu finden sind. Da immer wieder neue Dopingmittel entwickelt werden, wird diese Dopingliste stetig erweitert. Alle Dopingmittel, die beim Sport eingesetzt werden, sollen die Leistung der Athleten steigern. Dabei kamen auch bei der Olympiade sowohl Dopingmittel aus der Humanmedizin als auch aus anderen Bereichen zum Einsatz. So haben sich auch einzelne Mittel durchsetzen können, die eigentlich nur in Verbindung mit Tieren angewendet werden. Zahlreiche Dopingmittel, die bisher bei der Olympiade auftauchten, stammen aus den Bestandteilen der Krebsforschung und werden bei kranken Menschen zur Heilung eingesetzt.

 

 

 

 

Der erste Dopingfall der Olympiade

Das Doping in der Olympiade lässt sich Jahrzehnte zurückverfolgen, doch zum damaligen Zeitpunkt waren die Strafen, die auf die Sportler zukamen, wesentlich höher. Der erste bekannte Dopingfall der Olympiade lässt sich dabei auf das Jahr 1960 datieren. Zum damaligen Zeitpunkt fanden die Spiele in Rom statt. Dabei konnte nach umfangreichen Kontrollen dem dänischen Radfahrer Knut Enemark das Doping nachgewiesen werden. Der Sportler musste aufgrund der Dopingmittel sein Leben lassen. Bereits 1972 reagierte der IOC auf den ersten Dopingfall mit einer umfangreichen Liste der Dopingmittel. Nachdem der erste Dopingfall bei der Olympiade bekannt wurde, stand die Sportwelt lange Zeit unter Schock, da es sich hierbei um den ersten Fall dieser Art auf internationaler Ebene handelte. Seit 1976 umfasst die internationale Dopingliste auch die verschiedensten Anabolika.